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Quellen & Belege

Grundlagen und Nachweise zu unseren Aussagen

Unsere Aussagen basieren auf nachvollziehbaren fachlichen und technischen Grundlagen. Auf dieser Seite erläutern wir, was hinter ausgewählten Aussagen von SAUTER steht, und in welchem konkreten Kontext sie zu verstehen sind.

Dazu stellen wir die zugrunde liegenden Quellen und Nachweise transparent zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem internationale und europäische Normen, gesetzliche Rahmenwerke und Richtlinien, Veröffentlichungen anerkannter Fachverbände sowie wissenschaftliche Studien und Fachliteratur.

So wird nachvollziehbar, worauf unsere Aussagen beruhen, welchen konkreten Beitrag unsere Technologien und Lösungen leisten, und wo die Grenzen der jeweiligen Aussage liegen.

Die aufgeführten Quellen und Referenzen ermöglichen es, die fachliche Grundlage jeder Aussage direkt nachzuvollziehen.

Grundlage

1. „Creating sustainable environments“ und „Wir schaffen nachhaltige Lebensräume“

Was wir damit meinen:

Mit „Creating sustainable environments“ beschreibt SAUTER den Beitrag von Gebäudeautomation und Gebäudemanagement zur Verbesserung der Betriebsperformance von Gebäuden. Dazu gehören insbesondere die bedarfsgerechte Regelung technischer Anlagen, die Überwachung und Optimierung des Energieverbrauchs sowie die Unterstützung geeigneter Innenraumbedingungen.

Die Aussage bedeutet nicht, dass ein einzelnes SAUTER-Produkt für sich genommen ein Gebäude vollständig nachhaltig macht, oder dass damit sämtliche Umwelt-, Lebenszyklus- oder sozialen Aspekte eines Gebäudes abgedeckt werden.

Fachlicher Hintergrund:

Gebäudeautomation kann die Art beeinflussen, wie Heizungs-, Kühlungs-, Lüftungs-, Beleuchtungs- und weitere technische Systeme betrieben werden. Durch Monitoring, bedarfsgerechte Regelung und das Erkennen von Effizienzverlusten kann sie dazu beitragen, vermeidbaren Energieverbrauch zu reduzieren und die Betriebsperformance eines Gebäudes zu verbessern.

Dieser Beitrag der Gebäudeautomation zur Energieperformance und zu geeigneten Innenraumbedingungen wird in europäischen Regelwerken, internationalen Normen und Fachpublikationen beschrieben. Der Claim bezieht sich daher auf den Beitrag von SAUTER-Technologien zur Gebäudeperformance, nicht auf eine pauschale Bewertung eines gesamten Gebäudes oder Produktlebenszyklus.

Quellen & Belege

2. „Maximale Energieeffizienz und Nachhaltigkeit“

Was wir damit meinen:

Die Aussage bezieht sich auf das Ziel, innerhalb des jeweiligen Anwendungsfalls eine hohe beziehungsweise technisch spezifizierte Energieperformance durch Gebäudeautomation zu erreichen.

„Maximale Energieeffizienz“ ist dabei nicht als generelle Garantie für das energetische Optimum eines gesamten Gebäudes zu verstehen. Die erreichbare Performance hängt unter anderem von Gebäudezustand, technischer Ausstattung, Nutzung, Betriebsweise, Konfiguration und den eingesetzten Automationsfunktionen ab.

Fachlicher Hintergrund:

Für die Bewertung des Beitrags von Gebäudeautomation zur Energieperformance existieren definierte technische Methoden und Klassifizierungen. Diese ermöglichen es, Automationsfunktionen und deren Beitrag zur Gebäudeenergieperformance systematisch zu betrachten.

Eine hohe Automationsperformance kann damit technisch beschrieben und bewertet werden. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen zudem, dass fortgeschrittene Automationsfunktionen unter definierten Bedingungen relevante Energieeinsparungen ermöglichen können. Die tatsächlich erreichbare Einsparung ist jedoch projektspezifisch und kann nicht pauschal als „Maximum“ für jedes Gebäude angegeben werden.

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3. „Partner für Nachhaltigkeit“

Was wir damit meinen:

Mit „Partner für Nachhaltigkeit“ beschreibt SAUTER seine Rolle als Technologie- und Projektpartner bei der Umsetzung konkreter Ziele im Gebäudebetrieb. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Energieperformance, Betriebsoptimierung, die Unterstützung bei der Reduktion betriebsbedingter Emissionen sowie geeignete Innenraumbedingungen.

Die Aussage ist nicht als umfassende Zusicherung zu verstehen, dass SAUTER sämtliche ökologischen, sozialen oder Governance-Aspekte einer Organisation oder eines Gebäudes abdeckt.

Fachlicher Hintergrund:

Die Verbesserung der Gebäudeperformance erfordert das Zusammenspiel verschiedener technischer Systeme und Betriebsprozesse. Gebäudeautomation schafft hierfür eine technische Infrastruktur zur Erfassung, Regelung, Analyse und Optimierung des Gebäudebetriebs.

Europäische Regelwerke und Fachorganisationen beschreiben Building Automation and Control Systems als einen relevanten Baustein zur Umsetzung messbarer Gebäudeperformance. SAUTER unterstützt Betreiber und Projektpartner dabei, entsprechende technische Anforderungen in konkrete Automations- und Managementfunktionen zu übersetzen.

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4. „Umweltfreundliche Produkte“

Was wir damit meinen:

Die Umweltauswirkungen eines Produkts werden auf Basis seiner konkreten Eigenschaften individuell bewertet. Detaillierte Informationen hierzu enthalten die SAUTER Material- und Umweltdeklarationen.

In den SAUTER Material- und Umweltdeklarationen werden relevante Umwelt- und Sicherheitsaspekte wie Brandschutz, Brandlast sowie der Einsatz gefährlicher Stoffe bewertet und dokumentiert. Darüber hinaus wird die Materialzusammensetzung der Produkte transparent ausgewiesen. Das Kapitel „Energiebedarf in der Nutzungsphase“ enthält Angaben zur Leistungsaufnahme des Produkts sowie zum typischen jährlichen Energieverbrauch im Betrieb.

Die Umweltauswirkungen werden über den gesamten Lebensweg des Produkts anhand eines definierten, typischen Anwendungsszenarios bewertet. Dabei werden insbesondere Herstellung, Nutzung sowie Rückbau und Entsorgung berücksichtigt. Die dargestellten Ergebnisse basieren auf der Methode der ökologischen Knappheit. Diese fasst unterschiedliche Umweltwirkungen zu einer gemeinsamen Kennzahl, den sogenannten Umweltbelastungspunkten (UBP), zusammen. Die Methode orientiert sich an den Umweltzielen der Schweiz und gewichtet die einzelnen Umweltwirkungen in Abhängigkeit vom Grad der Zielerreichung nach dem Prinzip „Distance to Target“.

Der Anteil der Nutzungsphase an der gesamten Umweltbelastung im Vergleich zu den Beiträgen aus Herstellung, Rückbau und Entsorgung hängt wesentlich von der Nutzungsintensität und damit vom zugrunde gelegten Anwendungsszenario ab.

Entsorgung und WEEE: Für Elektro- und Elektronik-Altgeräte sind die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen zur Entsorgung zu beachten. Insbesondere sind die Anforderungen der WEEE-Richtlinie 2012/19/EU sowie die entsprechenden nationalen und lokalen Vorschriften zu berücksichtigen.

Die Material- und Umweltdeklaration enthält hierzu Hinweise zur fachgerechten Rücknahme, Verwertung und Entsorgung des Produkts.

Umweltnutzen: Neben den mit Herstellung, Nutzung und Entsorgung verbundenen Umweltwirkungen wird auch der mögliche Umweltnutzen des Produkts im vorgesehenen Anwendungskontext beschrieben. Dieser kann beispielsweise aus einer energieeffizienteren Regelung, einer bedarfsgerechten Gebäudenutzung oder einer Reduktion des Energieverbrauchs resultieren. Ein solcher Umweltnutzen ist stets vom konkreten Anwendungsszenario, von der Anlagenkonfiguration und von den tatsächlichen Betriebsbedingungen abhängig.

Geltungsbereich und Quellen: Für jede Material- und Umweltdeklaration wird der Geltungsbereich eindeutig angegeben. Dieser definiert insbesondere die betroffenen Produkte bzw. Produktvarianten, die betrachteten Lebenszyklusphasen sowie die zugrunde gelegten Anwendungsszenarien und Systemgrenzen.

Darüber hinaus werden die für die Bewertung verwendeten Datenquellen, Berechnungsmethoden, Annahmen und Referenzen ausgewiesen. Dadurch bleiben die dargestellten Ergebnisse nachvollziehbar und hinsichtlich ihrer Aussagekraft eindeutig einzuordnen.

Fachlicher Hintergrund:

Für die Bewertung und Kommunikation von Umwelteigenschaften von Produkten stehen international anerkannte Methoden zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Anforderungen an selbstdeklarierte Umweltangaben sowie Methoden zur Lebenszyklusbewertung und zur umweltbewussten Produktentwicklung.

Diese Rahmenwerke ermöglichen eine nachvollziehbare Bewertung spezifischer Umweltauswirkungen.

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5. „Ressourcenschonend“

Was wir damit meinen:

Mit „ressourcenschonend“ kann eine konkrete Reduktion oder effizientere Nutzung einer bestimmten Ressource beschrieben werden. Welche Ressource betroffen ist und wodurch die Einsparung entsteht, wird im jeweiligen Zusammenhang spezifiziert. Ressourcen umfassen Materialien, Energie, Wasser.

Bezüglich des Einsatzes von Materialien geben die Material- und Umweltdeklarationen unserer Produkte Auskunft. Die Auswirkung auf den Einsatz von Energie wird massgebend durch den konkreten Einsatz der Produkte bestimmt. Dieser kann beispielsweise aus einer energieeffizienteren Regelung, einer bedarfsgerechten Gebäudenutzung oder einer Reduktion des Energieverbrauchs resultieren.

Fachlicher Hintergrund:

Für die Bewertung des Ressourceneinsatzes von Produkten stehen international anerkannte Methoden zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Methoden zur Lebenszyklusbewertung und zur umweltbewussten Produktentwicklung.

Für die Bewertung des Beitrags von Gebäudeautomation zur Energieperformance existieren definierte technische Methoden und Klassifizierungen. Diese ermöglichen es, Automationsfunktionen und deren Beitrag zur Gebäudeenergieperformance systematisch zu betrachten.

Diese Rahmenwerke ermöglichen eine nachvollziehbare Bewertung des Ressourceneinsatzes von Produkten und deren Anwendungen über ihren Lebenszyklus.

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6. „Energieeffizient“ als Produkteigenschaft

Was wir damit meinen:

Bei Aussagen zur Energieeffizienz wird zwischen dem Eigenenergieverbrauch eines Produktes und seinem Beitrag zur Energieperformance eines Gebäudes unterschieden.

Ein Produkt kann beispielsweise einen definierten geringen Eigenverbrauch aufweisen. Gebäudeautomationsprodukte können darüber hinaus Funktionen bereitstellen, die einen bedarfsgerechten und energieeffizienten Betrieb technischer Gebäudesysteme unterstützen.

Fachlicher Hintergrund:

Gebäudeautomation ermöglicht unter anderem die bedarfsgerechte Steuerung von Heizung, Kühlung, Lüftung, Beleuchtung und Sonnenschutz. Der Beitrag solcher Funktionen zur Energieperformance von Gebäuden wird durch technische Normen und europäische Regelwerke beschrieben.

Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass jedes einzelne Hardwareprodukt pauschal als „energieeffizient“ bezeichnet werden kann.

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7. „CO₂-Fussabdruck minimieren“

Was wir damit meinen:

Gebäudeautomation kann dazu beitragen, betriebsbedingte Treibhausgasemissionen zu reduzieren, indem vermeidbarer Energieverbrauch erkannt und der Betrieb technischer Gebäudesysteme optimiert wird.

Die Aussage bezieht sich in diesem Zusammenhang auf betriebliche Emissionen, die mit dem Energieverbrauch des Gebäudes verbunden sind. Sie bedeutet nicht automatisch, dass der vollständige CO₂-Fussabdruck eines Gebäudes oder Produktes – einschliesslich Herstellung, Materialien, Transport und Entsorgung – minimiert wird.

Fachlicher Hintergrund:

Zwischen Gebäudeenergieverbrauch und den damit verbundenen betrieblichen Treibhausgasemissionen besteht ein direkter Zusammenhang, dessen Höhe insbesondere vom verwendeten Energieträger beziehungsweise Energiemix abhängt.

Automations- und Gebäudemanagementsysteme können Energieverbrauch erfassen, analysieren und beeinflussen. Dadurch können Einsparpotenziale identifiziert und betriebliche Emissionen reduziert werden. Für quantitative Aussagen müssen jedoch Baseline, Zeitraum, Systemgrenzen und die verwendeten Emissionsfaktoren definiert werden.

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8. „Umweltfussabdruck minimieren“

Was wir damit meinen:

Der Umweltfussabdruck eines Produktes oder Gebäudes umfasst verschiedene potenzielle Umweltauswirkungen über einen definierten Lebenszyklus. Eine Aussage über die Reduktion des Umweltfussabdrucks setzt deshalb eine systematische und quantitative Bewertung voraus.

Eine Verbesserung in einer einzelnen Kategorie – beispielsweise beim Energieverbrauch – bedeutet nicht automatisch eine Verbesserung des gesamten Umweltfussabdrucks.

Fachlicher Hintergrund:

Für die Bewertung von Umweltwirkungen über den Lebenszyklus existieren etablierte Methoden. Diese betrachten verschiedene Lebenszyklusphasen und Wirkungskategorien und ermöglichen Vergleiche auf Grundlage definierter Systemgrenzen, Funktionseinheiten und Daten.

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9. „Garantiert energieeffizienten Betrieb“

Was wir damit meinen:

SAUTER-Gebäudeautomation stellt Funktionen bereit, die einen energieeffizienten Gebäudebetrieb unterstützen. Dazu gehören beispielsweise kontinuierliches Monitoring, bedarfsgerechte Regelung, Analyse des Energieverbrauchs und die Erkennung von Effizienzverlusten.

Eine pauschale Garantie für einen energieeffizienten Betrieb kann daraus nicht abgeleitet werden, da die tatsächliche Gebäudeperformance von zahlreichen technischen und betrieblichen Randbedingungen abhängt.

Fachlicher Hintergrund:

Die Wirkung von Gebäudeautomation wird unter anderem durch Konfiguration, Inbetriebnahme, Gebäudeeigenschaften, Nutzerverhalten, Wetterbedingungen und den Betrieb der technischen Systeme beeinflusst.

Automationsfunktionen schaffen damit die technischen Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb, gewährleisten das tatsächliche Ergebnis jedoch nicht unabhängig von diesen Faktoren. Eine echte Performance-Garantie wäre nur innerhalb eines klar definierten Modells mit Baseline, Messgrenzen, Betriebsbedingungen und einem Mess- und Verifikationsverfahren möglich.

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10. „Nachhaltig“ als Produktnutzen

Was wir damit meinen:

Der Begriff „nachhaltig“ beschreibt im Zusammenhang mit Gebäudeautomation den Beitrag, den Gebäudeautomations- und Regelungsfunktionen zu einem nachhaltigeren Gebäudebetrieb leisten.

Die Verwendung des Begriffs „nachhaltig“ bedeutet dabei nicht, dass ein einzelnes Gebäudeautomationsprodukt ohne Umweltauswirkungen oder aus sich heraus „nachhaltig“ ist. Der Begriff beschreibt vielmehr den nachweisbaren Beitrag der Gebäudeautomation zu den ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Zielen eines nachhaltigeren Gebäudebetriebs.

Fachlicher Hintergrund:

Gebäudeautomation überwacht, steuert und optimiert technische Gebäudeanlagen kontinuierlich und bedarfsgerecht. Funktionen wie die bedarfsabhängige Regelung von Heizung, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung, die nutzungsabhängige Steuerung, Energiemonitoring, die Optimierung von Betriebszeiten, Lastmanagement sowie die Erkennung von Fehlern und ineffizienten Betriebszuständen können unnötigen Energieverbrauch reduzieren und die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern.

Neben der Energieeffizienz unterstützt Gebäudeautomation weitere Aspekte eines nachhaltigen Gebäudebetriebs. Dazu gehören die effiziente Nutzung technischer Anlagen, eine bedarfsgerechte Wartung und Fehlererkennung, die Integration erneuerbarer Energien, Energieflexibilität und Lastmanagement sowie die Verbesserung von Raumkomfort, Innenraumqualität und Wohlbefinden der Gebäudenutzer.

Gebäudeautomation unterstützt damit mehrere Dimensionen der Nachhaltigkeit:

  • Ökologisch: Reduzierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs, Vermeidung unnötiger Energieverwendung, Unterstützung der Dekarbonisierung und Integration erneuerbarer Energien.
  • Ökonomisch: Reduzierung von Betriebs- und Energiekosten, effizientere Nutzung technischer Anlagen, frühzeitige Fehlererkennung und Unterstützung einer langen Nutzungsdauer.
  • Sozial: Verbesserung von Raumkomfort, Temperatur, Luftqualität und Beleuchtung sowie eine bedarfsgerechte Anpassung an die tatsächliche Nutzung eines Gebäudes.

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